Erfolgreich flirten

Schritt für Schritt zum Flirtexperten

Wer wäre nicht gerne ein Flirtexperte? Es gibt sie schon, und zwar weibliche wie männliche.
In dieser Rolle schafft man es meistens, das andere Geschlecht schnell um den Finger zu wickeln. Viele Flirtexperten verfügen über Charisma, das "gewisse" Etwas. Wenn sie einen Raum betreten, knistert sofort die Stimmung.
Nun, es gibt wichtige Erkenntnisse der Flirtforschung, die man berücksichtigen kann. Und Übung braucht es auch, die macht bekanntlich den Meister, sprich: den Flirtexperten.

Was sind meine Stärken?

"Ich kann gut zuhören!"

Interessanterweise schätzen sich viele Singles falsch ein. Hübsche finden sich manchmal hässlich, Langweiler meinen, sie wären unterhaltsam... Wahrscheinlich neigt jeder mehr oder weniger zur Selbsttäuschung.
Daher ist es lohnenswert, die besten Freunde und Bekannte zu fragen, was denn die Top-5-Liste der persönlichen Stärken ist. Diese Stärken kann man dann später bewusst beim Flirt kultivieren.

Was sind meine Schwächen?

"Habe ich überhaupt welche?"

Ebenso interessant läuft es meistens auch beim Thema Schwächen ab. Die wenigsten gestehen sie sich ein. Auch in diesem Fall gilt: Freunde um Ehrlichkeit bitten. Vielleicht kommen Sie so auf den Trichter, dass so manches Ihrer "Lieblingskleidungsstücke" doch nicht so der Hit ist. Ähnliches gilt auch für andere Aspekte des Erscheinungsbildes beziehungsweise des Charakters. Schwächen hat jeder, sind also keine große Sache.

Das richtige Outfit wählen

"Das passt!"

Frauen wie Männer kommen in der Regel meist dann am besten beim anderen Geschlecht an, wenn sie aussehen wie "typische" Frauen beziehungsweise Männer.
Wichtig ist, dass man seine Schokoladenseiten leicht betont. Weibliche Rundungen dürfen entsprechend "leicht" zur Geltung kommen, kantige maskuline Formen ebenso. Ein gepflegtes Äußeres sollte sich von selbst verstehen. Investieren Sie ruhig in ein modisch-aktuelles Outfit. Der erste Eindruck zählt!

Körpersprache lesen können

"Oh, ein Anzeichen von Sympathie!"

Wir Menschen kommunizieren unsere Emotionen, unsere Stimmungen vor allem mittels der Körpersprache. Das heißt, nicht so sehr das, was gesagt wird, ist relevant, sondern das, was Mimik und Gestik verraten. Es ist daher ganz wichtig, die Körpersprache des Gegenübers immer im Auge zu behalten. Das ist nicht immer einfach, zumal beim Flirten auf allen Kanälen kommuniziert wird. Da ist man leicht abgelenkt.

Flirtsignale senden

"Nimm mich wahr!"

Circa 70 Prozent der Kommunikation auf dem Partnermarkt finden auf der körpersprachlichen, sprich: non-verbalen Ebene statt. Das zeigt sich besonders beim Thema Flirtsignale.
Frauen setzten sich körpersprachlich mehr in Szene und senden mehr Flirtsignale als Männer; Frauen dürfen ruhig bewusst Flirtsignale einstreuen, um "ihn" zum Ansprechen zu animieren.

Entfernungsverkürzung

Nur nicht frontal!

"Funkt" es beim ersten Blickkontakt, werden schon Glückshormone ausgeschüttet. Manche (vor allem männlichen Geschlechts) fühlen sich daraufhin gleich genötigt, zum Objekt ihrer Begierde hinüberzustiefeln. Das sollte man sich verkneifen. Außerdem erweckt man dadurch schnell den Eindruck, man hätte es nötig.
Lassen Sie sich Zeit, nähern Sie sich langsam an.

Der erste Satz

"Na, läuft hier noch andere Musik?"

Meistens spricht der männliche den weiblichen Part an. Das hat traditionelle Gründe. Doch heutzutage muss man sich nicht unbedingt daran halten. Tendenziell ist es jedoch sinnvoll, als Mann den ersten Schritt zu tun.
Der erste Satz muss nichts Spektakuläres beinhalten. Halten Sie sich an die gerade erlebte Situation, die liefert genug Anreize.

Nett plaudern

"Siehst du das auch so?"

Am Anfang spricht man gewöhnlich über Nichtigkeiten. Das muss auch so sein, schließlich beginnt jetzt die "Beschnupperungsphase". Am Anfang sollte man nicht zu persönlich werden. Lassen Sie es langsam angehen. Kommen Sie unscheinbar rüber, erwecken Sie nicht den Eindruck, Sie würden an diesem Abend alles auf eine Karte setzen.

Telefonnummer

"Was, wir haben doch nur geredet!"

Und irgendwann, wenn die Chemie einigermaßen stimmt, kommt der große Moment: einer der beiden (meistens der Mann) fragt nach der Telefonnummer. In Zeiten der Neuen Medien hat sich auch eingebürgert, das soziale Netzwerk zu nennen, bei dem man sich registriert hat.
Doch zurück zum Thema Telefonnummer. Gehen Sie wieder eher passiv vor. Wenn Sie Druck machen, kann der Schuss nach hinten losgehen. Wie wäre es mit: "Tja, ich geb dir mal meine Nummer, würde mich freuen, wenn du dich melden würdest!"

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